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VTA lädt TU München zum Tag der offenen Tür

25 Studenten der TU München folgten im Juli der Einladung der VTA Verfahrenstechnische Anlagen GmbH. Die Studierenden des Fachbereichs Technische Chemie  waren nach Niederwinkling gekommen, um mehr über das anspruchsvolle Verfahren der Dünnschicht- und Kurzwegdestillation zu erfahren. Für angehende Chemie-Ingenieure ein junges Themengebiet, dem im Studium bislang nur wenig Platz eingeräumt wird. Insofern bot der Besuch der Labore der VTA eine einmalige Gelegenheit. Dort konnten die Studenten einen Destillationsversuch verfolgen. In den Hallen der STREICHER Maschinenbau GmbH in Deggendorf wurden auch die Fertigungsabläufe von Apparaten und Behälter für die Vakuumtechnik gezeigt.

Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung: Fortschritt in Metern

Der Bau der Ostsee-Pipeline-Anbindungs-Leitung, Europas größtes Gas-Infrastrukturprojekt, schreitet unaufhörlich voran - einem langen Winter und einem regnerischen Sommer zum Trotz. Auch auf den Doppellosen, die die MAX STREICHER GmbH & Co. KG aA betreut, verzeichnet Projektleiter Thomas Garçon enorme Fortschritte. Sieben von insgesamt neun Absperrstationen wurden bereits installiert. Die aktuelle Tagesspitzenleistung der Schweißer liege bei 80 Schweißnähten pro Tag. Mehr als 117.820 Meter Rohrleitung wurden bereits verschweißt, über 76.100 Meter Rohrleitung im Rohrgraben abgesenkt - und das mit teils großen Herausforderungen. Die Pipeline führt nicht nur durch Wald-, sondern auch durch Stadtgebiete. Sie quert Straßen, Gleise und einige Flüsse. Voraussichtlich im Herbst 2011 soll die Wiederherstellung der Trasse abgeschlossen sein und Gas durch die neue Pipeline strömen.

DSD STREICHER Anlagenbau GmbH liefert weltweit größte Biogaseinspeiseanlage

Im brandenburgischen Schwedt entsteht derzeit eine Anlage zur Aufbereitung von Biogas. Dieses wird aus den Restschlämmen einer Bioethanolproduktion gewonnen. 7.000 Normkubikmeter dieses Biogases wird die Anlage nach ihrer Fertigstellung pro Stunde in das Erdgasnetz des Regionalversorgers einspeisen. Damit überragt sie die Kapazitäten der Biogaseinspeiseanlage im mecklenburg-vorpommerschen Güstrow um 1.250 Normubikmeter pro Stunde. Die Anlage in Güstrow galt bis jetzt als die weltweit größte.  Der Bau der Biogaseinspeiseanlage in Schwedt erfolgt in zwei Ausbaustufen. Die erste Ausbaustufe auf eine Einspeisung von 3.500 Normkubikmeter Biogas pro Stunde wurde bereits erfolgreich abgeschlossen.

SEAWELL präsentiert erste Offshore-Bohranlage der STREICHER Bohrtechnik

Seit Wochen zieht die 42 Meter hohe Offshore-Bohranlage in der Deggenau zahlreiche Blicke auf sich. Am 9. Juni 2010 wurde sie nun offiziell dem Fachpublikum präsentiert. Rund 50 Gäste, darunter zahlreiche Branchenexperten aus Energiekonzernen, folgten der Einladung von SEAWELL und besichtigten die Bohranlage, die gleich mehrere Innovationen in sich vereint. Mit nur 1.000 Tonnen Gesamtgewicht ist die Anlage schlank, die Grundfläche von nur 12 mal 14 Metern verhältnismäßig klein. Zwei Jahre lang arbeiteten die STREICHER Bohrtechnik und SEAWELL intensiv zusammen an dem Konzept, das sich durch Kompaktheit und Flexibilität auszeichnet. Die erste Offshore-Bohranlage aus dem Hause STREICHER überzeugte auf der ganzen Linie. „Modulare Rigs sind die Zukunft“ war nur eine der positiven Stimmen unter den Gästen.

MAX STREICHER GmbH & Co. KG aA für „Sicherheit am Bau“ ausgezeichnet

Einmal im Jahr zeichnet die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft jene Mitarbeiter aus, die sich besonders in den Bereichen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz engagieren. Diese Auszeichnung wurde in diesem Jahr in Bayern nur zweimal verliehen. Eine ging an Amir Tajik, den leitenden Sicherheitsingenieur der MAX STREICHER GmbH & Co. KG aA. Seit Amir Tajik 2005 den Bereich Sicherheit, Gesundheit, Umwelt und Qualität im Rohrleitungsbau übernommen hat, konnte dank zahlreicher Neuerungen die Unfallquote bei STREICHER beträchtlich gesenkt werden. Dank der Maßnahmen wurden nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter, sondern auch die Arbeitsmethoden optimiert. Für dieses Engagement zeichneten Helmut Kreitenweis, Georg Haberl und Dr. Gerald Knaus von der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Amir Tajik am 16. April 2010 mit der Medaille „Sicherheit am Bau“ aus.

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