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MAX STREICHER S.p.A. führt Bauarbeiten für neue Kompressorstation in Sergnano/Italien aus

Snam Rete Gas hat MAX STREICHER S.p.A. mit verschiedenen Beschaffungs- und Baumaßnahmen im Rahmen des Neubaus der Kompressorstation in Sergnano/Italien beauftragt. Das Leistungsspektrum von STREICHER umfasst im Einzelnen: alle mechanischen Aufgaben, Tiefbauarbeiten, elektrotechnische Anlagen (inkl. Schaltschrank für einen Hilfsgenerator sowie Transformatoren), diverse Gebäude, Lagerhalle für strategische Ersatzteile, Zufahrtstraße über eine Länge von 500 m. Die neue Anlage wird auf einer Fläche von ca. 120.000 m² errichtet. Sie wird ausgestattet mit drei einstufigen Turbokompressoren mit einer Leistung von jeweils 13 MW, Separatoren und Hilfssystemen. Darüber hinaus ist die Anlage bereits für die zukünftige Installation von zwei weiteren Kompressoreinheiten mit einer Leistung von je 25 MW vorbereitet. Bis Ende 2017 sollen die Hauptarbeiten abgeschlossen sein.

MAX STREICHER Anlagentechnik GmbH & Co. KG fertigt Komponenten für Kraftwerkprojekt Azura Edo in Nigeria

Im Auftrag der Siemens AG fertigte MAX STREICHER Anlagentechnik GmbH & Co. KG ein Gasversorgungssystem für ein Gasturbinenkraftwerk mit einer Leistung von ca. 450 MW im Süden Nigerias. Die Anlage ist Teil des Kraftwerk-Projekts Azura Edo. Das Leistungsspektrum von STREICHER umfasste den Entwurf, die Planung und die gesamte Fertigung des Gasversorgungssystems. Die Abnahme erfolgte am vollständig vormontierten System in den Hallen von MAX STREICHER Anlagentechnik. Die Lieferung besteht aus 23 Containern (40‘), die innerhalb von nur einer Woche abgebaut, verpackt und zur Seeverladung nach Hamburg gebracht wurden. Auf der Baustelle wird die Anlage dann durch ein lokales Montageunternehmen errichtet. Das modulare Planungskonzept sorgt hier für einen einfachen und schnellen Zusammenbau der Anlage vor Ort. Die Fertigungsphase wurde Mitte Januar 2017 abgeschlossen. Der Auslieferungstermin ist für das erste Quartal 2017 geplant. Azura Edo ist ein umfassendes Kraftwerk-Projekt der Azura Power West Africa. Verteilt auf mehrere Phasen sollen Anlagen mit einer Gesamtkapazität von 1,5 GW errichtet werden. Das aktuelle Teilprojekt soll im Juli 2018 als Phase I in Betrieb gehen.

Verlegung der Erdgas Loopleitung Schwandorf-Forchheim-Finsing

Im Auftrag der Open Grid Europe GmbH (OGE) übernimmt MAX STREICHER GmbH & Co. KG aA in einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE Bavaria Loop Nord) die Ausführung von zwei Baulosen für die neue Erdgas Loopleitung zwischen Schwandorf und Finsing. Baulos 1 erstreckt sich auf einer Länge von 62,6 km von Schwandorf nach Forchheim. Neben der Verlegung der Rohrleitung errichtet die ARGE Bavaria Loop Nord im Rahmen dieses Projekts auch fünf neue Armaturenstationen und erweitert zwei Gas-Druckregel- und Messstationen entlang der Strecke. Baulos 2 umfasst rund 77 km und verläuft von der OGE/bayernets-Station Forchheim bis zur neuen Mess- und Regelanlage in Finsing, südlich des Münchener Flughafens. Die Bauzeit für beide Abschnitte erstreckt sich von Herbst 2016 bis voraussichtlich Ende 2018. Die neue Loopleitung hat einen Durchmesser von DN 1000 und ist für einen Druck von 100 bar ausgelegt. Sie soll die Transportkapazität des Erdgasleitungsnetzes in Nord-Süd-Richtung erhöhen und einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit in Bayern leisten.

STOGIT zeichnet MAX STREICHER S.p.A. aus

Im oberitalienischen Bordolano erhielt MAX STREICHER S.p.A. von STOGIT den HSE Preis als bester Vertragspartner 2015. MAX STREICHER S.p.A. wurde unter 38 Unternehmen ausgewählt und für seine Leistungen geehrt. Hintergrund der Auszeichnung sind rund 1,5 Millionen unfallfreie Mannstunden, die STREICHER im Zuge des Gasspeicherprojekts bei Bordolano erbracht hat. Die Repräsentanten des Kunden STOGIT, Cesare Vecchietti (2. v. r.) und Paolo Bacchetta (r.), zeigten sich bei der Ehrung ebenso erfreut wie Giovanni Muriana (2. v. l.), Geschäftsführer der MAX STREICHER S.p.A., und Aufsichtsrat Mario Bianchi (l.).

IPLOCA Health & Safety Award 2016 für MAX STREICHER GmbH & Co. KG aA

Für eine Sprungwaage, die anzeigt, welche Kräfte selbst bei einem Sprung aus geringer Höhe auf den Körper einwirken, hat die MAX STREICHER GmbH & Co. KG aA den “2016 IPLOCA Health & Safety Award sponsored by Chevron“ erhalten. Das Gerät soll das Sicherheitsbewusstsein der Nutzer stärken: Beispielsweise beträgt die Gewichtskraft beim Aufprall eines 80 Kilogramm schweren Menschen nach einem Sprung aus 40 Zentimetern Höhe rund das Vierfache, also 304 Kilogramm. Bereits im Rahmen der letzten STREICHER Winterschulung zur Arbeitssicherheit wurde die Sprungwaage den Mitarbeitern vorgeführt, die sie auch gleich vor Ort ausprobieren konnten. Ziel ist, auf die Gefahren bzw. möglichen körperlichen Folgen von Sprüngen aufmerksam zu machen und diese im Arbeitsalltag möglichst zu vermeiden. Nun übergaben IPLOCA HSE Ausschussvorsitzender Bruno Maerten (l.) und IPLOCA Präsident Atul Punj (r.) den Preis Mitte September anlässlich der diesjährigen Jahreskonferenz von IPLOCA in Paris an Giovanni Muriana, Geschäftsführer der MAX STREICHER S.p.A. (M.) als Vertreter der Muttergesellschaft.

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